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Hüter der Elemente

 

 

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1. Die vier Dimensionen der Wirklichkeit

Der Geomant ist ein Träumer. Er träumt von der Einheit von Körper, Seele und Geist des Mikrokosmos mit dem Makrokosmos, vom früheren “Goldenen Zeitalter”. Von diesem hat sich der Mensch in seiner heutigen Evolution immer weiter entfernt. Bis ins Mittelalter hinein verstand er sich noch weitgehend als Bestandteil der Natur und konnte im “Buch der Natur” lesen. Die Phase der sogenannten Aufklärung entließ den Mensch schließlich aus der Abhängigkeit von der Natur und erklärte ihn zum eigenständigen Individuum. Diese für die Evolution der Menschheit bedeutsame Epoche legte den Grundstein für die moderne Wissenschaft.

In der Folge wurde die Abhängigkeit von der Natur durch eine Abhängigkeit von der Wissenschaft mit ihren heute sichtbaren Folgen für Mensch und Natur ersetzt.

Auf der Suche nach einer Lösung dieser Problematik, fühlen sich immer mehr Menschen aufgefordert, das “Buch der Natur” wieder lesen zu lernen. Aber die fremde Schrift muß erst
entziffert werden. Da die Wege hierzu vielfältig sind, muß jeder diesen individuell beschreiten. Eine von vielen Methoden hierzu ist die Beschäftigung mit der Geomantie, die im “Buch der Natur” in wesentlichen Kapiteln eine gewichtige Rolle zu spielen scheint. Die Geomantie unterscheidet mehrere Ebenen der Realität im Kosmos. Nach Pogacnik, der sich in mehreren Büchern in letzter Zeit mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, werden derzeit vier Dimensionen diskutiert.

Der sichtbaren Welt der Materie oder strukturgebendenDimension, also der physischen und somit aus wissenschaftlicher Sicht objektiven Ebene, steht in der unsichtbaren Welt ein mehrdimensionaler Raum als Modell gegenüber. Folgende 3 Ebenen, die sich untereinander durchdringen und beeinflussen, können unterschieden werden:

bulleteine vital-energetische Dimension, die Kraftebene, in der die Erde und somit auch der Mensch mit der für alle Prozesse notwendigen Lebensenergie über geomantische Systeme versorgt wird (Ätherebene)
bulleteine Gefühlsebene, die urbildliche Dimension, in der
Bewußtseinsvorgänge und Lebensprozesse von unterschiedlichen Energiemustern, z.B. Symbolzeichen, oder auch durch körperlosen Wesen versorgt und gesteuert werden (Astralebene)
bulleteine geistig-seelische Ebene, der Urraum der Ewigkeit oder die Geistebene, in der von hochentwickelten Wesenheiten Steuerungsimpulse ausgehen und der „göttliche Plan” in der Evolution der Erde wie der Menschen umgesetzt wird.

Es kann vermutet werden, daß diese vier Dimensionen bei Bedarf in geraumer Zeit in weitere Ebenen differenziert werden können. Beispielsweise werden auf der menschlichen Ebene in der westlichen Welt 7 Körper (Dimensionen) unterschieden, die östliche Welt des Buddhismus kennt bis zu 108 Ebenen. Dies zeigt die noch ungeahnten Entwicklungspotentiale auf. Im folgenden werden wir die Gefühlsebene des mehrdimensionalen Raumes näher betrachten.

2. Die Gefühls-Ebene oder die urbildliche Dimension

Nach Pogacnik, der mit seinem Buch “Elementarwesen -Die Gefühlsebene der Erde” (1995) die Grundlage dieses Berichtes bildet, spielt die Beschäftigung mit der Emotionalebene der Erde in den kommenden Jahren eine besondere Rolle in unserer persönlichen wie kollektiven Entwicklung.

Diese emotionale Dimension der Erde wird vor allem von “Elementarwesen” geprägt. Diese “körperlosen Wesen” sind nicht materialisierte Energiemuster, die für ellsichtige Menschen je nach Entwicklungsstand unterschiedliche Formen annehmen können. Sie durchlaufen wie die menschliche Seele eine Evolution und sind entsprechend ihrer Entwicklung hierarchisch nach ihren Aufgaben gegliedert.

Die Elementarwesen waren bis zur Zeit der Aufklärung Bestandteil der Religionen wie der Wissenschaften. So haben sich vor allem die Alchemisten bei der Suche nach künstlichem Gold oder dem Stein des Weisen mit ihnen beschäftigt. Später waren es nach Spiesberger Geheimgesellschaften wie z.B. die Rosenkreuzer. Wesentliche Literaturhinweise aus dem Mittelalter stammen beispielsweise vom Abt Johannes Tritheim, von Theophrastus Paracelsus zu Hohenheim oder Heinrich Agrippina von Nettersheim. Auch Johannes Kepler oder Thomas von Aquin haben sich als bekannte Gelehrte mit diesem Thema beschäftigt. In der Neuzeit setzte die theosophische Bewegung um Madame H.P. Blavatsky und C. Jinarajadasa sowie im besonderen auch Rudolf Steiner Impulse. In den 60er Jahren war es die Findhorn-Gesellschaft in Schottland und zuletzt Marco Pogacnik, die Wesentliches zum Verständnis der Aufgaben der Elementarwesen beigetragen haben. Neu bei Pogacnik ist, daß er sich erstmals mit der “Ökologie” der Hüter der Elemente auseinandersetzt.

Unser Weltbild ist nach Lechner-Knecht eine Reduktion auf physische Erklärbarkeit nach schulwissenschaftlich rationalen Kriterien, in der technische Abläufe und das wirtschaftliche Funktionieren unumgänglich sind. Alles muß wiederholbar oder berechenbar sein. Was nicht in dieses Bild paßt, wird negiert oder lächerlich gemacht. Eine individuelle Gefühlsebene mit Träumen, Kunstempfinden, Reaktion des Unterbewußtseins werden zwar zur Kenntnis genommen, nicht aber im Sinne einer ganzheitlichen Denkweise ernsthaft wissenschaftlich untersucht, da sie in kein Schema passen. Elementarwesen existieren lediglich noch im Märchen.

So bleibt es Randgruppen der Gesellschaft wie Kindern, Künstlern, Sensitiven, besonders auch Angehörigen der Naturvölker vorbehalten, sich in unserer Gesellschaft mit Elementarwesen oder der Gefühlsebene der Natur beschäftigen zu dürfen. In nordischen Ländern gibt es dagegen eine ungebrochene Tradition, in der eine erhebliche Anzahl von Menschen von der Existenz der Elementarwesen überzeugt ist. Auf Island werden inzwischen von Fremdenverkehrsämtern Lagepläne von Wohnstätten der Elementarwesen in Siedlungen herausgegeben, sowie Seminare zu diesem Thema für Touristen wie Einheimischen veranstaltet.
 

3. Die Elementarwesen

Pogacnik teilt in seinem Buch “Schule der Geomantie”(1996) den mehrdimensionalen Raum in Ebenen ein, die den 4 Elementen und somit den zugehörigen körperlosen Wesen entsprechen. In einer hierarchischen Gliederung teilt er je nach ihrem Entwicklungsstand und somit Aufgabe die Elementarwesen in 3 Entfaltungsebenen.

bulletAuf der 1. Ebene werden einfache Aufgaben wie z.B. die Wachstumsprozesse einzelner Pflanzen oder Kristalle begleitet und gefördert.
bulletAuf der 2. Ebene werden komplexere Aufgaben wie z.B. das Steuern zyklische Prozesse bewältigt oder das Erscheinungsbild einzelner Gattungen umgesetzt.
bulletAuf der 3. Ebene sind hochentwickelte Elementarwesen als leitende intelligenzen für die natürlichen Prozesse und das Wachstum eines Ortes, eines Landschaftsraumes oder eines Landes verantwortlich.

Während einfache Elementarwesen überall anzutreffen sind, gruppieren sich höherentwickelte Wesen meist um den Brennpunkt einer leitenden Naturintelligenz. Es entstehen Kraftorte als Landschaftssteuerungszentren. Pogacnik nennt sie auch Naturtempelbezirke. Entwickeln sich diese Naturtempel Beispielsweise in einem Wald durch regelmäßige Rituale und Verehrung des Menschen, so kann von Heiligen Hainen gesprochen werden. Sie sind Intelligenzzentren der Natur in der Gefühlsdimension oder Astralebene. Schutz, Sicherung und Entwicklung dieser Zentren wird eine der wesentlichen Aufgaben der kommenden Jahre sein.

Pogacnik unterscheidet noch sogenannte Landschaftstempel-Strukturen (siehe „Die Landschaft der Göttin”, 1993). Hier werden der Plan des Urschöpfers auf der Erde in der geistigseelischen Dimension manifestiert und entsprechende Impulse auf hochentwickelte Naturintelligenzen übertragen. Diese Strukturen waren vor allem in der vorchristlichen Zeit von überragender Bedeutung. Heute sind sie vielfach in Mitteleuropa „verschwunden”, da gegen die Natur arbeitende Machtstrukturen sie bewußt zerstört zu haben scheinen. Auch hier wird in Zukunft zur Gesundung des Menschen wie der Landschaften eine wesentliche Aufgabe in der ktivierung oder Restaurierung dieser Tempelstrukturen sein. Dies aber kann kein Einzelner schaffen, sondern muß durch eine Gruppe von Menschen geschehen, die nicht nur die Erde, sondern auch sich selbst „heilen”, und entsprechend ihrer persönlichen Evolution weiterentwickeln wollen.

Nach Gehringer stellt das Urmuster der Sieben Strahlen ein Ordnungsprinzip dar, nachdem die Kosmische Wirklichkeit aufgebaut ist. Der Bauplan für die irdische Wirklichkeit ist durch das Urmuster oder das Archetypensystem der vier Elemente erklärbar. Der Mehrdimensionale Raum mit den 4 Ebenen ist daher auch über die vier Elemente einzuordnen, ebenso die Aufgaben der Elementarwesen.

4. Die Hüter der Elemente

Die Elementarwesen sind hierarchisch, entsprechend ihrer evolutionären Entwicklung strukturiert. Sie scheinen keinen eigenen Willen zu haben und werden entsprechend der Entfaltungsebenen von der nächst höheren geführt und mit Information zu ihren Aufgaben versehen.

Die Hüter der Elemente sind eng mit der Entwicklung der Menschen gekoppelt. Sie können nicht in unserem Sinne denken, sondern sie „denken” so wie wir fühlen. Unsere Emotionalwelt ist in der Evolution der letzten Jahrhunderte stark degradiert worden. Wir haben daher große Schwierigkeiten mit unserer rationalen und logischen Denkweise Elementarwesen zu verstehen bzw. mit ihnen zu kommunizieren oder sie wahrzunehmen.
Elementarwesen wachsen mit uns und sind daher, zumindest in den unteren Entfaltungsebenen auf unsere Zusammenarbeit angewiesen. Sie warten auf unseren Aufruf, uns dienen zu können. Sie brauchen uns als Bewußtseinsträger! Sie haben nach Pogacnik folgende Aufgaben:

Element der Erde

Die Elementarwesen der Erde gelten als vergleichsweise grobstofflich und in ihrer Evolution weniger entwickelt als z.B. die Wesen der Luft. Ihre Aufgabe ist, Energiemuster z.B. morphogenetische Felder zu verdichten und somit zu materialisieren. Sie sind vor allem Architekten im manifestierten Raum des Mineral-, Pflanzen- und Tierreiches, also Baumeister der materiellen Verwirklichung. Sie geben der strukturgebenden Dimension, also der objektiven Welt für das Auge wahrnehmbare Formen. Entspannen sich manifestierte Energiemuster, zerfällt die Materie wieder. Elementarwesen der Erde sind in der jetzigen
Evolutionsphase der Erde von allen Elementen am häufigsten vertreten.

Element des Feuers

Die Elementarwesen des Feuers sind das älteste „Geschlecht” und waren in der Feuerphase der Erde von besonderer Bedeutung. Heute sind sie vergleichsweise weniger vertreten. Sie
repräsentieren die Ätherebene oder vitalenergetische Dimension. Ihre Aufgabe ist die Zurverfügung Stellung der Lebensenergie vor allem aus der Quelle Sonne und die Aufrechterhaltung geomantischer Kraftsysteme, z.B. Gleichgewichts- oder Kraftlinien-Systeme. Daneben lenken sie die kreativen Prozesse des Werdens und Vergehens wie Geburt oder Entmaterialisierung. 1Sie sind z.B. für die Vermehrung im Mineral-, Pflanzen-, oder Tierreich zuständig; sie lenken Wandlungsvorgänge wie z.B. in einem Komposthaufen.

Element des Wassers

Die Elementarwesen des Wassers repräsentieren die astrale oder Gefühlsebene der Natur, die urbildliche Dimension. Die Wesen lenken, verteilen und halten die vitalenergetischen
Ströme, die von den Feuerwesen zur “Verfügung” gestellt werden, aufrecht. Die urbildliche Dimension ist das Bewußtsein der Erde, der Natur oder der Landschaft. Die Wesen sind
sehr empfindsam und leiden unter der Gewässerzerstörung ebenso wie unter den zerstörerischen Gedanken der westlichen Kulturen gegenüber der Natur.

Elemente der Luft

Die Elementarwesen der Luft repräsentieren die höchste Ebene des mehrdimensionalen Raumes, die geistigseelische Ebene. Sie gelten als die derzeit höchst entwickelte Ebene der
Elementarwesen. Sie sind für die Aufrechterhaltung und Steuerung zyklischer Prozesse zuständig und verteilen die Impulse des Urschöpfers, die aus der Engelwelt z.B. über Naturtempel und Landschaftstempelstrukturen übertragen werden. Sie drücken die göttliche Identität der Natur in der Vielfältigkeit der Landschaft aus.

5. Aufgaben der Elementarwesen (nach Pogacnik und Steiner)

ERDELEMENT

1. Entfaltungsebene

Gnome: Einfacher Aspekt der Erdgeister, beleben die Erdkruste mit planetarer Materie

Zwerge: Erhalten als wichtigste Aufgabe die Fruchtbarkeit der Erde aufrecht

Elfen: Kümmern sich um einzelne Pflanzen

Heinzelmänner: Unterstützung des Menschen, Formgestaltung im Einklang mit Umfeld

Kobolde: Elementarwesen des Hauses, sind für Qualität eines lebendigen Raumes zuständig, fehlen meistens in modernen “technischen“ Häusern

Faun: Intelligenz einzelner Bäume, Gestaltung der Formen und Individualität
 

2. Entfaltungsebene

Alter Weiser: hochentwickelte Wesenheiten, die lenken und koordinieren; Hüter von Lebensweisheiten und Weisheitsmustern in der Landschaft, “Quelle” der Gestaltungsmuster für die Elementarwesen

Liebende Alte: hütet und konzentriert allumfassende Kraft der Liebe, um sie anderen Elementarwesen verfügbar zu machen
 

3. Entfaltungsebene

Pan: verantwortlich für Gesamtheit der Natur in einem Landschaftsraum; Aufrechterhaltung des vollkommenen Bewußtseins des anvertrauten Gebietes, Sinn des Seins. Kann überall zugleich anwesend sein, ist gleichzeitig Teil des universellen Pan der Erde. In Antiker Welt - Gott der Natur! Teilt Dienst mit Wesen anderer Elemente z.B. Landschaftsengel oder Nymphenkönigin
 

 
   

FEUERELEMENT

Vorstufe:

Geister der Erdmitte: walten über das Schicksal des Planeten Erde

1. Entfaltungsebene

Geister der Wandlung und Reifung: führen Lebensprozesse zur Reife, und über Vermoderungs- und Wandlungsprozesse bis zur Schwelle der Neugeburt. Regeneration durch Lebenskraft des Feuers

2. Entfaltungsebene

Geister des Lichtes: Element Feuer als Licht, Lichtwerdung. Sie führen die Schöpfung auf Erden durch

3. Entfaltungsebene

Musen: Geister der Inspiration; verwirklichen besonders in der Kunst die geistige Rolle des feurigen Elements. Sie helfen dabei die kosmischen Urmuster vor allem in die Natur oder in die Kunst zu vermitteln
 

 
   

WASSERELEMENT

1. Entfaltungsebene

Geister des Gleichgewichts: sorgen für Gleichgewicht innerhalb der Erdkruste, Wasser in die Waage bringen; verteilen Lebensenergie über Element Wasser
 

Nixen, Undinen: sorgen sich um das Leben in Quellen, Flüssen, Seen und Moore. Können über Wasser - Energiephänomenen auch auf dem Land vorkommen. Verteilen Lebenskraft des Wassers (Yin) auf die Landschaft (wellenartige Schwingung)

Wassermänner: sorgen für Gleichgewicht des Yang in der Landschaft. „Erscheinungsbild” oft als Wassertier wie große Kröte oder Krebs

2. Entfaltungsebene

Nymphen, Quellnymphen, Auennymphen: verleihen einem Fluß, See, Moor oder Auengebiet Individualität und Gleichgewicht. Als schöne Quellnymphen begleiten sie die Geburt des Wassers aus der Erde. Quellnymphen können Segen eines heiligen Ortes verteilen

3. Entfaltungsebene

Nymphenkönigin: Gebieterin des Wasserelements, kümmert sich um regenerative Kraft des reinen Wassers als Gabe an das Leben (Wasser des Lebens). Reines Wassers als grundlegendes Element der Lebensqualität. Schützt auch andere Elementarwesen

Landschaftsnymphe: sorgt für das Gleichgewicht in der Landschaft, oft im Bereich “blinder Quellen” anzutreffen, häufig in Natur- oder Landschaftstempeln
 
 

LUFTELEMENT
 

1. Entfaltungsebene

Sylphen: sorgen für Bewegungen und Raum, z.B. die Gestaltung der Windströmungen

Feen: verantwortlich für die räumliche Ausdehnung des Lebens; z.B. sorgen Elfen und Feen zusammen für die Geburt einer Blüte; Koordination von Lebensprozessen zwischen Himmel und Erde, z.B. den richtigen Aussaattag für eine Pflanzenart unterstützend
 

2. Entfaltungsebene

Pflanzendeva: verkörpert Gruppenseele einer Pflanzenart

Waldfee: Begleiterin der Tierwelt, steuert die Tierarten eines bestimmten Landschaftsraumes durch ihre Kraftimpulse für harmonische Abläufe

Deva des Ortes: Setzen Impulse der Raumfeen des jeweiligen Landschaftsraumes in die Qualität des Ortes zu einem einheitlichen Kraftmuster um

Sturmgeister: eigene Art des Luftelementes, ohne Kultur, streitsüchtig, besonders im Herbst und Frühjahr. Ihr Wirken ist auf ätherisch-magnetischer Ebene Strömungen und elektrische Schwingungen auszulösen; verstärken dadurch indirekt auch erdmagnetische Ströme. Bilden Wolken, Stürme, Gewitter
 

3. Entfaltungsebene

Deva-Meisterin: Feenkönigin, die als Meisterintelligenz die Devas leitet; koordiniert die einzel-nen Devas der Pflanzenarten und hat mit ihnen individuelle Resonanz im Sinne einer individuellen Führung

Raumfee, Landschaftsengel: sorgt für Koordination der natürlichen Prozesse in einer Region; auch Landschaftsengel, geben Impulse für Landschaftsraum für die energetischen Qualitätsmuster einzel-ner Orte nach urbildlichen Mustern, wirken auch im Boden. Raumfee sorgt auf oberster Ebene für Einklang mit dem Rythmus der Planeten und Sterne. Auf nächster Ebene versorgen sie den Raum mit göttlicher Liebe. Danach gilt ihre Fürsorge all
den verschiedenen Lebensprozessen innerhalb „ihres” Raumbereiches in Übereinstimmung mit den Rhythmen des Universums. Über eine Erdung gibt es eine Verwurzelung mit dem unterirdischen Raum. Sorgen sich auch um Kraftorte; wesentliches Elementarwesen in Natur- und Landschaftstempeln
 
 

1. Entfaltungsebene:

Elementarwesen als Baumeister in den festen, flüssigen und gasförmigen Bereichen, Wesenheiten ohne eigenen Willen
 

2. Entfaltungsebene:

Koordination von Entfaltungsprozessen eines Ortes. Ordnen und lenken rhythmische Prozesse, Gedächtnis der Natur im Detail
 

3. Entfaltungsebene:

Geister des Willens, Übergang zu Engelwesen. Geistige Führungsmuster (“Kosmogramme”) der Naturreiche. Erfüllen Natur mit dem Sinn ihres Seins. Geistige Umsetzungsebene des
“Göttlichen Planes”.
 

6. Wissenswertes über Elementarwesen

bulletJe höher die Harmonie einer Kultur, desto zahlreicher die Elementarwesen
 
bulletNur wer die Existenz der Elementarwesen anerkennt, kann die Zusammenhänge in unserer Welt erkennen
 
bulletParacelsus warnt: wer die Hüter der Elemente als kindlchen Aberglauben abtut, zerstört die Welt, vergiftet die Urmuster der Elemente, zerstört die Lebensgemeinschaft zwischen Mensch und Natur
 
 
bulletNach Steiner sind die Elementarwesen „Hilfspersonal" der Engelshierarchien. Sie entstanden mit der Entwicklung der Naturreiche
 
bulletElementarwesen streben nach einer Höherentwicklung, um in den Entfaltungsebenen aufzusteigen
 
bulletNach Steiner sind sie beseelt, allerdings nicht individuell sondern - wie die Tiere und Pflanzen - in einer Gruppenseele, die von einer Deva gebündelt wird
 
bulletElementarwesen kennen kein Ich, können also nicht aus eigener Verantwortung handeln
 
bulletNach Steiner gibt es gutartige und bösartige Wesen. Die Gutartigen bauen auf, die Bösartigen hemmen und können mit Krankheiten in Verbindung gebracht werden
 
bulletDer Mensch kann Wesen schaffen, die zu Dienern der Technik, der Industrie, der kommerziellen Skrupellosigkeit werden. Steiner spricht von „Dämonischen Elementarwesen" beim Umgang mit Maschinen
 
bulletHeute nehmen sogenannte „Konstrukte" zu, die sich von Negativität, Angst, Psychoterror der jetzigen Zeit gut „nähren". Sie können bewußt geschaffen werden
 
bulletBei spirituellen Menschen, auch „guten Seelen", fühlen sich Elementarwesen wohl und sind hier zahlreich. Mangel an spirituellem Denken der Menschen entzieht den Wesen ihren geistigen Lebensraum
 
bulletElementarhüter zu sehen, ist ein schöpferischer Akt der Imagination Früher wurden die Kenntnisse einer beseelten emotionalen Welt in Mysterienstätten von dafür eingeweihten Priestern in Harmonie mit der Erde vermittelt
 
bulletElementarwesen sind in der ausgeräumten heutigen Agrar-Kulturlandschaft selten. Die „wenigen Urwälder" Europas sind dagegen noch zahlreich bevölkert (Rückzugsorte) und bieten sich als „Universitäten" für Wissensvermittlung an
 
bulletIn Indien spricht man auch von Zwitter-Elementarwesen, die z.B. halb Feuer halb Wasserelement sein können
 
bulletDie Hüter der Elemente scheinen ihre Größe verä ndern zu können, wie z.B. der Geist in der Flasche aus 1001 Nacht. Sind Riesen immer Riesen oder können bestimmte Wesen des Erdelementes Ihre Größe verändern?
 
bulletThomas von Aquin spricht von Planeten Archonten als sehr mächtigen Wesenheiten.
 
bulletDas menschliche Wahrnehmungsvermögen von Elementarwesen hängt von der Entwicklung der Innenwelt (Emotionalkörper) ab. Mit objektiver rationaler Sichtweise ist keine Resonanz möglich
 
bulletElementarwesen wissen alles, insbesondere über einen Ort oder eine Landschaft
 
bulletErdelementarwesen sind die Bewahrer der Welten-Weisheiten
 
bulletDie Hüter der Elemente möchten helfen, können es aber erst auf unsere Bitte oder Aufforderung tätig werden
 
bulletElementarwesen brauchen uns Menschen als Bewußtseinsträger und sind für ihre Evolution auch auf unsere liebende Zuwendung angewiesen
 
bulletElementale - sind nach Spiesberger künstliche Wesen, die unseren Gedanken entspringen können. Es gibt daher positive wie zerstörerische Elementale, die je nach Gedankenkraft entsprechende Stärke annehmen können (Kraft der Gedanken!)
 
bulletElementale können auch von hochentwickelten Elementarwesen geschaffen werden „Konstrukt" ist ein neuzeitlicher Begriff eines Elementarwesens, das im Sinne der schwarzen Magie verwendet wird. Man trifft sie häufig in Kirchen an, in denen Ener-gie entzogen wird
 
bulletDie derzeitige Ausbeutung der Natur und vor allem die Umweltverschmutzung des Wassers, der Erde, der Luft (auch Radiowellen, Handy´s, u.a.) ist ein Kampf der Menschen gegen die Elementarwesen (bewußt oder unbewußt?).
 
bulletÜber das Wirken und die Entstehung von „Konstrukten" ist in der Literatur bisher nur wenig bekannt Interessanterweise fehlen bisher Angaben zu den Hütern der feinstofflichen Elementen - also der nicht materiellen Elemente - wie z.B. der Äther
 
bulletüber die Aufgaben und Wirkungsweisen der Engel der Erde, als Gegensatz zu den Engeln des Himmels, ist bisher noch wenig bekannt. Sie bilden die Ebene über den Elementarwesen

Reiner Söhmisch

Nachgedanken

Es bleibt festzustellen, daß das fünfte Element, der Äther, offensichtlich noch nicht ausreichend untersucht worden ist. Könnte es sein, daß dieses Element durch den ‘genius loci’, die Seele einer Landschaft, die Wesenheit eines Raumes oder durch einen Landschaftstempel repräsentiert wird??

Wer wagt sich an diese Aufgabe?

 
     
   
  Quellen und Querverweise
   

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Stand: 27. März 2004.